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... Der Teilstandort befindet sich in städtischer Randlage Recklinghausens im Ortsteil Hochlar. Der Ortsteil wird überwiegend als Wohnviertel genutzt und verfügt über vereinzelte Geschäfte und mittelständische Wirtschaftbetriebe.

Die Bevölkerungsstruktur besteht überwiegend aus der sozialen Mittelschicht. In der alten Bauernschaft (Althochlar) erkennt man den ursprünglichen Kern und noch erhaltenen gebliebenen ländlichen Charakter Hochlars. Ursprünglich gab es an dem jetzigen Teilstandort in Hochlar zwei voneinander unabhängige Bekenntnisschulen, eine katholische und eine evangelische (gegründet 1908 bis 1910).

In den achtziger Jahren war im Gebäude Wiggermannstr. 9 die Fährmann-Schule (eine Förderschule für Sprachbehinderte) untergebracht. Diese wurde 1986 in die Stadtmitte verlegt. Zu diesem Zeitpunkt stellte der Teilstandort in Hochlar schon eine Gemeinschaftsgrundschule dar, die neben den Hochlarer Kindern auch die Stuckenbuscher Kinder beschulte, was mit steigender Bebauung beider Ortsteile zunehmend zu einem Problem wurde. Die räumlichen Kapazitäten reichten nicht mehr aus.

Eine Lösung erreichte man, indem man mit Beginn des Schuljahres 1992/93 die Grundschule in Stuckenbusch wieder in Betrieb nahm. Der verabschiedete Schulentwicklungsplan sah vor, dass dieser Standort zweizügig, der andere dagegen einzügig laufen sollte.

Auf dem Gelände in Hochlar befindet sich das Haupthaus mit allen Schulklassen und der Verwaltung. Im Nebengebäude sind zwei Ganztagsgruppen und zwei Fachräume (PC-Raum, Musikraum) untergebracht. Hier befindet sich auch der Verwaltungsraum des Ganztagsteams.

(beschreibender Auszug aus dem aktuellen Schulprogramm für den Schulverbund)
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